Warum die Teileanzahl wichtiger ist als das Bild

Zwei Puzzles mit demselben Bild, einmal mit 4 Teilen und einmal mit 144 Teilen, sind funktional unterschiedliche Spiele — das eine ist ein einminütiges Aufwärmen, das andere ein abendfüllendes Projekt. Wenn Sie mit 144 Teilen beginnen, weil Ihnen das Bild gefällt, könnten Sie aufhören, bevor Sie herausfinden, dass Sie es tatsächlich lieben. Wählen Sie zuerst den Schwierigkeitsgrad.

4 Teile: Die Steuerung kennenlernen

Verbringen Sie genau ein Puzzle hier. Vier Teile dauern weniger als eine Minute und existieren aus einem Grund: um Ihnen beizubringen, wie sich ein Teil verhält, wenn Sie es ziehen, wie sich das Einrasten anfühlt und wo die Schaltflächen sind. Dann machen Sie weiter.

16 Teile: Das süße erste Puzzle

Sechzehn Teile sind der richtige Ort, um eine echte Sitzung zu beginnen. Es ist ein 4×4-Raster — klein genug, dass Sie sich nie verloren fühlen, groß genug, dass das Bild wirklich entsteht. Etwa vier Minuten von Anfang bis Ende. Wir kennzeichnen diesen Schwierigkeitsgrad mit einem kleinen 'Hier starten'-Abzeichen auf jeder Puzzle-Seite.

25 Teile: Strategisch denken lernen

Bei 25 Teilen (5×5) beginnen Sie, die Teile in Ihrem Kopf zu sortieren — sie in Farbgruppen aufzuteilen, bevor Sie überhaupt eines platzieren. Dies ist die Anzahl, bei der das Puzzlespielen aufhört, Trial-and-Error zu sein und sich wie ein Handwerk anfühlt. Etwa sechs Minuten.

Wann man aufsteigen sollte

Sobald 25 Teile kurz erscheinen — normalerweise nach drei oder vier Puzzles — springen Sie auf 36. Nach 36 überspringen Sie 49 vollständig (es wird auf dieser Seite nicht angeboten) und gehen zu 64. Die Schwierigkeitskurve ab 64 ist sanfter, als sie aussieht, da die Techniken, die Sie bei 25 lernen, direkt auf 100 übertragen werden.